ACHTSAMKEIT


Dipl.-Psych. Susanne Eckl    -    Praxis für Psychotherapie
    
-    Verhaltenstherapie
 

Achtsamkeitsbasierte Psychotherapie   -   Psychotherapie bei chronischen Schmerzen   -   Coaching


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Verhaltenstherapie


In der Verhaltenstherapie geht es darum, dass wir gemeinsam als gleichberechtigtes Team im vertrauensvollen Rahmen problematische Verhaltens-, Gefühls- und Gedankenmuster, die Ihnen nicht mehr dienlich sind, aufspüren, herausarbeiten und schrittweise verändern.
   

Die ersten Gespräche sollen in erster Linie dazu dienen, uns näher kennenzulernen und eine tragfähige Beziehungsbasis zu schaffen. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Denn wenn Sie sich in der Therapie wohl und angenommen fühlen, fällt es Ihnen natürlich auch leichter, sich zu öffnen und Sie sind gleichzeitig motivierter, den Therapieprozess aktiv mitzugestalten.
    

Wenn wir genügend Informationen über Ihre aktuelle Problematik gesammelt haben, arbeiten wir zusammen auf dieser Basis ein für Sie gut nachvollziehbares und schlüssiges Erklärungsmodell für Ihre Beschwerden heraus. Ein Element davon ist auch die biographische Arbeit, welche wichtige Erkenntnisse über die Entstehungsbedingungen Ihrer Problematik liefert. Aus Sicht der Verhaltenstherapie werden viele unserer alten und problematischen Gewohnheiten im Laufe des Lebens durch verschiedenste Erfahrungen erlernt. Verhalten kann aber ebenso wieder „verlernt“ und durch neue, zielführendere Verhaltensweisen ersetzt werden.
    

In einem weiteren Schritt widmen wir uns dann intensiv Ihren Zielen und Veränderungswünschen, aus denen sich das weitere therapeutische Vorgehen ableitet. Letztendlich geht es darum, dass Sie im Laufe der Therapie das nötige Handwerkzeug erwerben, das Ihnen eine selbst-wirksame, positiv geprägte Lebensgestaltung  ermöglicht.
    

Insgesamt umfasst die Verhaltenstherapie ein breites Spektrum an unterschiedlichen Methoden. Dazu zählen unter anderem die kognitive Therapie (Arbeit mit problematischen Gedanken), aber auch andere Verfahren zur Verhaltensmodifikation, wie z.B. das Training Sozialer Kompetenzen oder das „Genusstraining“ sowie unterschiedliche Formen von Entspannungstechniken (z.B. die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Arbeit mit heilsamen Bildern u.a.).

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